E-Mail-Marketing: eine Übersicht

Auch in Zeiten des Corona-Viruses ist Weiterbildung möglich. Vor kurzem habe ich an einer Vorlesung der Fachhochschule Nordwestschweiz teilgenommen. Natürlich nur virtuell über das Video-Konferenz-Tool Zoom. Wie steht es den im Jahr 2020 um das E-Mail-Marketing?

Referent Daniel Hünebeck erklärte zu Beginn, dass E-Mail-Marketing weiterhin funktioniert. Auch gegenüber Facebook und weiteren sozialen Kanälen wird E-Mail immer noch stärker beachtet und vorallem als erstes am Morgen.

Die Vorteile beim E-Mail-Marketing überwiegen klar. Auch das E-Mails vor lauter Spam nicht gesehen werden, wurde in den letzten Jahren dank Filtersystemen weniger wahrscheinlich. Nachfolgend die wichtigsten Vor- und Nachteile.

Vorteile

  • Geringe Kosten
  • Schnelle Aufbereitung
  • Aktuelle und personifizierte Inhalte
  • Kein Medienbruch
  • Auswertungen möglich

Nachteile

  • zu viele E-Mails in der Mailbox
  • kann als Spam klassiert werden
  • kurze Aufmerksamkeit beim Anschauen

Ideal für Klein- und Mittelunternehmen

KMU-Betriebe können mit E-Mail-Marketing ehemalige und aktuelle Kunden einfach und günstig erreichen. Die Erstellung und der Versand sind dank Online-Tools auch selbst machbar. Da lässt sich ein E-Mail einfach in einem Baukasten zusammen klicken. Die Empfänger werden via Excel-Tabelle erfasst und das E-Mail kann wie ein Serienbrief personalisiert werden. Bei einigen Tools ist der kostenlose Versand von bis zu 2’000 E-Mails pro Monat möglich.

Gesetzgebung

Nach Schweizer Gesetzgebung ist keine doppelte Anmeldung nötig. Das heisst es muss nicht zwingend zuerst ein E-Mail an den Interessent gesendet werden, bei dem zur Bestätigung auf ein Link geklickt wird. Auch der gelegentliche Versand an Bestandeskunden ist erlaubt, so lange ein Bezug zum früher erworbenen Produkt besteht. Zu beachten gilt aber, dass in Deutschland die Regeln viel strenger sind. Idealerweise konzentriert man sich auf nationale Kunden.

Gute Erreichbarkeit

Je nach Qualität der Empfänger und des Newsletters werden 20 bis 60 Prozent der E-Mails auch geöffnet. So lassen sich im Vergleich zum Postversand günstig viele Kunden erreichen. Auch im Vergleich zu Banner-Werbung im Internet, welche unter 1 Prozent geklickt wird, werden Links im E-Mail im Schnitt von 4 bis 5 Prozent der Empfänger geklickt.

Durchschnittliche Zahlen des Anbieters Newsletter2Go. Quelle: Whitepaper Klickraten und Öffnungsraten 2019

Fazit

Gerade für den Einstieg stehen kostengünstige oder sogar kostenfreie Tools zur Verfügung. Ein zeitlicher Aufwand, um ein Tool einzurichten und Inhalte für den Newsletter zu erstellen, ist trotzdem da.

Gerne unterstütze ich Sie in diesen Bereichen. Die versandfertige Einrichtung eines Online-Tools für Newsletter ist ab Fr. 600.- möglich.

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